Abnehmen leicht gemacht

06. März 2005     2 Kommentare

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teekannen … zwar noch lange nicht, aber sie ist kein unwichtiges Utensil bei der Teezubereitung. Neulich hatte ich mit meinem Freund Heinz – das ist der, der seinen Tee peinlichst genau mit einem Teemaß von 2,83 g zubereitet, anstatt mit der allgemein gebräuchlichen Faustregel eine gehäufter Teelöffel pro Tasse – erst eine hitzige Debatte darüber, was für eine Teekanne der Teegenießer nun bevorzugen soll.

dick & bauchig, anstatt hoch & schmal

Übereinstimmung herrscht ja bezüglich Form des Gegenstands: dick und bauchig soll sie sein, damit die auf den Kannenboden gesunkenen Blätter auch beim Eingießen des Tees dort bleiben. Aber welches Material ist am besten geeignet, den Tee lange warmzuhalten (Stövchen und Teelichter haben ja so ihre gewissen Nachteile, wenn der Inhalt in der Kanne abnimmt und trotzdem lustig weiter erwärmt wird, schmeckt auch der beste Tee irgendwann bitter) und vor allem, welches Material verfälscht den Eigengeschmack des “China-Getränks” so wenig wie möglich?

Was ist denn nun richtig?

Nun, wie immer und überall gibt es meines Erachtens mehrere Möglichkeiten, die ihren Zweck erfüllen.

Am Anfang bereitete man Tee zu, indem man die Blätter in offenen, flachen Behältern kochte. Erst in der Ming-Dynastie wurde es üblich, fermentierte Teeblätter in heißes Wasser zu tauchen. Um die Blätter aufzubrühen und den Tee heiß zu halten, verwendete man die seit Jahrhunderten in China gebräuchlichen Kannen, in denen ursprünglich Wein aufbewahrt wurde. Sie ähneln den modernen Teekannen.

Teekanne ohne Siebeinsatz

Teekannen aus Porzellan oder Terrakotta sind sehr gebräuchlich. Oft haben Sie keinen Siebeinsatz, um die Teeblätter nach Gebrauch zu entfernen. Hier sollte man sich unbedingt ein Tee-Ei, einen Teeball oder eine Teezange zulegen. Sehr benutzerfreundlich sind auch ungebleichte Papierfilter, die in veschiedenen Größen erhältlich sind.

Teekanne mit Siebeinsatz

Weitverbreitet sind heute elegante Glaskannen mit einem Sieb, das oben in die Kanne eingesetzt wird. Nach dem Vorwärmen der Kanne gibt man die entsprechende Menge Tee in das Sieb und gießt das Wasser darüber, setzt den Deckel drauf und lässt die Teeblätter ziehen. Danach nimmt man das Sieb mit den gebrauchten Teeblättern heraus.

Teekanne mit Kolben

Die Idee dabei ist, die Teeblätter nach dem Aufbrühen und Ziehen in der gleichen Weise zu isolieren wie bei einer Kaffeekanne. Hat der Tee die gewünsche Stärke, wird der Kolben heruntergedrückt, so dass die Blätter nicht mehr mit dem heißen Wasser in Berührung kommen. Vorteil: Kein Tropfen und Kleckern beim Herausnehmen des Siebeinsatzes.

Tetsubin-Teekanne

Tetsubins sind gewöhnlich relativ klein, durchschnittlich etwa 10 bis 13 cm hoch. Sie werden mit Hilfe unterschiedlicher Methoden aus Roheisen gegossen. Früher wurden die Gusseisenkannen meistens in kleinen Werkstätten durch verschiedene Gussvarianten hergestellt. Mehr zu der von mir bevorzugten Kanne erfahren Sie unter www.demmer.at.


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2 Kommentare zu Abnehmen leicht gemacht

  • Kormi schrieb: (26. November 2009)

    grüner Tee-schöne Haut :)

    Dass grüner Tee gesund abnehmen hilft ist super, aber für mich viel wichtiger-dieser Tee hat eine sehr gute Wirkung auf die Haut! Ich habe gehört, er enthält neben Vitaminen, Mineralstoffe und Spurenelementen, sowas wie Polyphenole, die auf natürliche Art und Weise antibakteriell, entzündungshemmend wirken! Dazu fangen sie die zellschädigenden freien Radikale ab!

    Dieser Tee tut echt Wunder ;)

  • Anonymous schrieb: (6. Dezember 2009)

    das stimmt!

    Tee ist Gesund, aber keine Medizin. Jeder Tee (egal ob Schwarzer, Grüner, Weißer, usw.) hat die gleichen Inhaltstoffe. Nur einzelne Sorten können mehr oder weniger einzelner Inhaltstoffe aufweisen. Wenn man Tee wegen der Inhaltstoffe zu sich nehmen will und der Geschmack Nebensache ist, ist das einfachste und beste Mittel einfach den Tee mit 100°C sprudelnd-kochendem Wasser aufzugießen und sehr lange, also über 10 Minuten ziehen zu lassen und womöglich noch die Dosierung zu erhöhen. So erhält man alle Inhaltsstoffe die das Teeblatt abgeben kann. Nur der gute Geschmack bleibt leider auf der Strecke!