Ganz einfach eine gute Tasse Tee

14. Dezember 2007     7 Kommentare

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Dieser Beitrag ist ein Update zu: Bald nur mehr in der Galerie…


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7 Kommentare zu Ganz einfach eine gute Tasse Tee

  • Anonymous schrieb: (14. Dezember 2007)

    Es lebe der High Tea!

    Nun, die Lektüre des oben genannten Artikels mag ja am Anfang noch ganz genüsslich sein, mit der Zeit wird´s aber zunehmend fader. Ein viel zu lang geratener Artikel, der zwar die Unarten der (Spitzen)Hotellerie in Sachen Tee auf die Schippe nimmt, im Grunde aber das „Weitherumgekommensein“ seiner Autorin mehr statt weniger in den Blickpunkt stellt. Mögen die angeführten Unzulänglichkeiten auch stimmen, in einem Hotel der Spitzenklasse scheint Frau Scherer noch nicht logiert zu haben: Im Hotel „Hochschober“ auf der Turracher Höhe in Kärnten auf fast 1.800 Metern Seehöhe.

    Hier wird – das kann man als Kenner uneingeschränkt behaupten – Tee und alles, was dazugehört, auf höchstem Niveau serviert – und im angeschlossenen chinesischen Teehaus auch zelebriert. Im „Hochschober“ bekommt der Gast guten Tee aber nicht nur am späten Nachmittag, sondern den ganzen Tag über, angefangen beim Frühstück. Also, liebe Tee-Genießer: Schauen Sie mal vorbei in Kärnten. Unter http://www.hochschober.at können Sie sich schon mal einen kleinen Vorgeschmack holen!

    Liebe Grüße!

    Jürgen Ehrmann

    P.S.: In einem geb‘ ich der Autorin uneingeschränkt Recht: In Sachen Tee-Lifestyle ist – gerade in der (gehobenen) Gastronomie – noch einiges auf den Weg zu bringen!

  • Frieder schrieb: (14. Dezember 2007)

    Zugegeben der Artikel ist lang und erfordert ein wenig Geduld beim Lesen. Auch neigt die Autorin vielleicht dazu, sich allzu „“weltfraulich“ darzustellen.

    Aber was unterscheidet diese Dame von Ihnen, Herr Ehrmann, der sie ihr schönes Hochschober ins feinste Teelicht stellen?

    Zurück zum Thema: vielen Dank Frau Scherer! Sie haben in meine Seele geschaut und darin gelesen. Ich bin zwar kein Cosmopolit aber meine „nationalen“ Tee-Erfahrungen reichen, um vieles von dem hier Berichteten zu bestätigen. Die beste Teestube ist leider immer noch die zuhause. Um mir den Frust eines unbekannten, wer weiß wie lange gezogenen, womit auch immer parfümierten Getränks (oft fälschlicherweise Tee genannt) zu ersparen, greife ich oft zum Kaffee.

    Bin ich jetzt feige?

    Aber es gibt Hoffnung: da, wo (noch) ganz wenig zu finden ist, kann noch ganz viel verändert und bewegt werden!

    In diesem Sinne.

  • Anonymous schrieb: (14. Dezember 2007)

    Der Unterschied …

    ist, dass ich zumindest einen kleinen Lichtblick sehe (das tut die Autorin übrigens auch, aber viel zu wenig. Der Beitrag ist doch eher ein klagendes „Ohjemine“.). Dabei habe ich das „ins feinste Teelicht“ gestellte Kärntner Hotel lediglich als Beispiel angeführt. Ich hätte gerne auch das „Hightea“ in der Wiener Paniglgasse oder das „Teelirium“ in Frankfurt genannt, aber erstens sind beides keine Beherbungsbetriebe (und darum geht´s im Artikel von Frau Scherer in erster Linie, zumindest führt sie bestimmte immer wieder als Negativbeispiele an) und – leider – gibt es das „Hightea“ nur noch bis Anfang Jänner 2008.

    Liebe(r) (Herr, Frau) „Frieder“, mir hat die Autorin nicht in die Seele geschaut und darin gelesen, aber ich hab die Message glaube ich auch so verstanden: Es gibt zu wenig guten Tee in (sogenannten Spitzen)Hotels, Restaurants, Bars, Lounges etc. Darüber lässt sich jedoch Frau Scherer (für ein Onlinemedium) viel zu lange aus. Fünf Beispiele weniger hätten auch genügt, aber das hat der Redakteur wohl übersehen. Eigentlich ist es das, was ich insgeheim Frau Scherer vorwerfe. Ach nein, ich werfe niemandem etwas vor, warum denn auch.

    Listen, please: Im Vergleich zu vor 10 oder 15 Jahren ist auch in der Gastronomie in Sachen Tee einiges, um nicht zusagen sehr viel passiert. Immer mehr Betriebe erkennen die Notwendigkeit, dass Tee trinken mehr ist als heißes Wasser aus der Espressomaschine und ein Teebeutel mit suspektem Inhalt. Zugegeben muss man mitunter nach diesen Oasen lange suchen, aber es lohnt sich. Ich gebe Ihnen recht, in einem Restaurant oder einem Hotel, das nicht eindeutig sagen kann, wo der Tee herkommt usw. trinke ich auch lieber einen Kaffee.

    In diesem Sinne sollten wir hoffen, dass dieser positive Tee-Trend noch lange anhält und bald alle Lokale, die wir kennen und lieben, eine gute Tasse anbieten können. Sonst traut sich irgendwann ja niemand mehr außer Haus einen Tee zu bestellen 🙂 Und das wäre schade!

  • Frieder schrieb: (14. Dezember 2007)

    Lieber Herr Ehrmann,

    wir sind uns ja einig. Vielleicht habe ich es (bin übrigens ein Mann) etwas überspitzt dargestellt. Finde übrigens, dass in Österreich (bin aus Deutschland) dahingehend mehr Positives passiert (subjektiver Eindruck) als bei uns. Wüßte z.B. nicht, dass es solch ein Teeblog auch bei uns gibt.

    Ich bemühe mich ja auch fleissig gegen die „TeeähnlicheGetränke-Windmühlen“ anzukämpfen, indem ich Teeabende u.a organisiere. Aber wenn ich selbst im ICE nicht einmal einen Beuteltee bekomme, wie es mir letztens passiert ist, bin ich schon ein wenig traurig.

    In diesem Sinne – schauen Sie mal in meiner privaten Teestube vorbei, wenn Sie in der Nähe von Hamburg sind (gilt für alle).

    Gruß

    Frieder

  • Anonymous schrieb: (14. Dezember 2007)

    Wenn Sie sich …

    mal die Blogroll im Teeblog (rechts außen) anschauen, da gibt es z. B. teelog.de und virtuelle Teestube. Das sind ganz nette, unterhaltsame und informative Blogs zum Thema. Auf der Website der virtuellen Teestube finden Sie übrigens unter dem 30. August einen Eintrag mit dem Titel „Tee statt Wein“, ist ganz interessant und passt zu unserem kleinen Diskurs.

    Haben Sie eine Internetadresse unter der man Sie in Ihrer Teestube virtuell besuchen kann? Leider komme ich selten in den Norden Deutschlands, aber wenn ich mal wieder in der Stadt an der Alster bin, schaue ich gerne mal bei Ihnen vorbei. Und übrigens: Vielen Dank für die gestreuten (Tee)Rosen in Sachen österreichischer Tee-Entwicklungsarbeit!

    Tschüss! Jürgen Ehrmann

  • Sarah schrieb: (14. Dezember 2007)

    Einladung

    … freudig zur Kenntnis genommen. Ich gehöre ja auch zu den „allen“. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich mal in Hamburg bin, ist deutlich höher als bei Herrn Ehrmann. Deshalb schlicht und vielleicht frecherweise die Gelegenheit ergreifend: Wie lässt sich die Einladung konkretisieren?

    😉

  • Anonymous schrieb: (16. Dezember 2007)

    Mehr als bei uns…

    …schöne blog Beispiele gibt es in Deutschland tatsächlich! Und mehr Tee und Teekonsumenten auch! Hamburg Hansestadt ist ja z.B. „der“ wichtigste und größte Teeumschlagplatz Europas und auch wir beziehen den Großteil unserer Tees über den HHHafen. Andererseits muss ich Ihnen recht geben Herr Frieder, guten Tee bekommt man in unseren Breitengraden recht selten vorgesetzte (aber richtig guten Kaffee auch nicht sehr viel öfter).. da kann man nur von GB u.a. träumen… Die „österreichischer Tee-Entwicklungsarbeit“ hat aber eine gute Entwicklung angenommen, wobei die Ausgangsbasis in Mitten einer Kaffeetrinkernation (in Bezug auf Wien) schwierig ist und bleibt!

    PS: Artikel zum Chinaturm auf der Turracher Höhe